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SchmuDo 2026

12. Februar 2026
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Text von: Martina Maurer

Es war wieder soweit – der SchmuDo und damit der erste Abend im neuen Kleid war gekommen! Wir trafen uns um 19.30 Uhr im Bohèmehaus und spielten kurz darauf ein. Das war definitiv etwas Neues: So dunkel gekleidet war die Bohème noch nie! Wir freuten uns auf diesen Abend und waren gespannt, was die Zuschauerinnen und Zuschauer sagen würden.
Die Verschiebung zum ersten Auftrittsort war kurz, wir starteten nämlich im Magazin in den Schnitzelbankabend. Wir gaben unsere neuen Stücke zum Besten und verliessen das Lokal mit einem langen Applaus. Weiter ging es im Konzertsaal, wo vor allem Major Tom beim Publikum sehr hoch im Kurs war. Anschliessend watschelten wir ins Terminus. Plötzlich stellten einige fest, dass wir auf der 1. Trompete jemanden vermissten. Susanne’s Hand war aufgrund eines Katzenbisses so fest angeschwollen, dass alle um sie herum sie ins Spital schickten. Sie meinte, das ginge bestimmt nicht lange, doch sie lag falsch – mehr dazu später.

Die 1. Trompete (und alle anderen Register) gaben im Rathskeller, Circolo USO und Vario als Bohème-Combo alles und dem Publikum schien es zu gefallen. Für den letzten Auftritt zog es uns in den Josefsaal. Dort erhielten wir nach unserem Auftritt und einer kurzen Wartezeit etwas nach Mitternacht endlich das verdiente Nachtessen. Man munkelt, dass auf gewissen Tellern Kakerlaken vorzufinden waren, welche die Säli-Zunft zuvor hinterlassen hatte. Als wir alle am Tisch waren und gemütlich essen wollten, tauchte plötzlich Susanne auf – ihr Unterarm dick eingegipst. Wir lernen daraus: Mit diesen Büsis ist nicht zu spassen!