Der Naarestopf begann für uns, wie jedes Jahr, mit einer Kurzinfo des Präsidenten, an welcher uns noch die neusten Informationen und letzten Anweisungen mitgeteilt wurden.
Danach ging es auch bereits schon zum Einweihungsapéro unserer Laterne. Die Laternenmaler hatten es dieses Jahr besonders schwer, durften sie doch fast nur Grau- und Schwarztöne verwenden. Es ist schon etwas speziell wenn die bunten Farben fehlen. Aber die Laternengruppe hatte unser neues Motto „Schwarz ist kein Schatten – es ist eine Haltung“ sehr gut umgesetzt und dementsprechend viel Lob verdient.
Schon bald setzten wir uns, zusammen mit der Laterne an der Spitze und einigen Flaschen Weisswein im Gepäck, in Marsch Richtung alte Brücke. Auf der Holzbrücke erwarteten wir die Bootsanlandung des neuen Obernaar Andrea Primo Secondo. Seine Ankunft verlief problemlos und die gesamte Fasnachtsfamilie schloss sich hinter ihm zu einem kleinen Umzug Richtung Ildefonsplatz an. Dort angekommen konnten wir dann der Proklamation des Obernaaren lauschen und auf eine schöne Fasnacht anstossen.


Zurück im Bohèmehaus fand mit dem traditionellen Hot-Dog Plausch der Anlass bereits einen offiziellen Abschluss. Die Fasnacht hat gerade erst begonnen und nun gilt es doch seine Kräfte richtig einzuteilen.
